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Erste Untersuchungen identifizieren mysteriöses weißes Pulver als feinen Sand: Polizei führt weitere Tests durch

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Nach rund drei Stunden war der Einsatz beendet - Fotos: Thomsen

Der gestrige Einsatz und erste Untersuchungsergebnisse deuten darauf hin, dass das weiße Pulver in dem Brief, der an das Regionalbüro des Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck in Flensburg adressiert war, Stein Staub ist, so Sandra Otte, Pressesprecherin der Polizei Flensburg am Donnerstagmorgen. Weitere Untersuchungen der Substanz laufen jedoch noch.

Am Mittwochnachmittag löste der besagte Brief einen Gefahrguteinsatz der Feuerwehr im 1. Polizeirevier am Norderhofenden aus. Die Mitarbeiter im Büro von Robert Habeck entdeckten das weiße Pulver in dem Umschlag mit der Tagespost und alarmierten daraufhin die Polizei. Nach Rat der Polizei brachte der Grünen-Fraktionsvorsitzende und Habeck-Mitarbeiter Leon Bossen den Umschlag zur Polizeiwache in der Innenstadt.

Dort betrachteten die Polizeibeamten den Umschlag und seinen Inhalt und schlugen Alarm. Sie fanden die Substanz verdächtig genug, um die Polizeiwache zu räumen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Mit einer Vielzahl von Einsatzkräften und einem Einsatzfahrzeug für gefährliche Stoffe und Güter rückte die Feuerwehr an. Trotz der Messtechnik der Feuerwehr konnte zunächst nicht bestimmt werden, um welche Substanz es sich bei dem weißen Pulver handelte. Daher holten Einsatzkräfte in Schutzanzügen und unter Atemschutz den Umschlag aus der Polizeiwache. Der Umschlag wurde in einem luftdichten Metallbehälter verstaut und zur weiteren Untersuchung gesichert.

Nach rund drei Stunden war der Einsatz beendet, sowohl Leon Bossen sowie auch die Polizeibeamten konnte dein Einsatzs- und Arbeitsstelle verlassen.

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