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Trotz glatter Straßen: Polizei meldet keine Glätteunfälle

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Flensburg - Insbesondere auf einigen Nebenstraßen hatte sich bei Temperaturen bis zu minus drei Grad Reifglätte gebildet - Foto: Iwersen

In der Nacht zum Montag fiel das Thermometer zum ersten Mal in diesem Herbst in den Frostbereich - doch trotz stellenweise glatter Straßen gab es offenbar keine glättebedingten Unfälle auf den Straßen im Norden.

Gefrorene Autoscheiben, weiß schimmernde Seitenstreifen und glatte Straßen haben im morgendlichen Berufsverkehr zu keinen größeren Behinderungen geführt.

Insbesondere auf einigen Nebenstraßen hatte sich bei Temperaturen bis zu minus drei Grad Reifglätte gebildet. Doch auch auf der B199 und der B200 meldeten Autofahrer stellenweise glatte Fahrbahnen.

Zu Unfällen kam es dennoch offenbar nicht. „Es gab heute morgen lediglich einen Verkehrsunfall bei Erfde, bei dem ein Auto in den Graben gerutscht ist - bislang ist allerdings unklar, ob eine glatte Straße oder etwas anderes ursächlich war“, erklärt Polizeisprecherin Sandra Otte.

Zu weiteren Unfällen kam es nach ihren Worten im gesamten Zuständigkeitsbereich der Leitstelle Nord, also in Flensburg sowie den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland nicht.

Vielerorts waren auch erstmals in dieser Saison Streufahrzeuge im Einsatz, um die glatten Fahrbahnen mit Salz abzustreuen.

Am Vormittag stiegen die Temperaturen dann wieder ein den Plus-Bereich. In den kommenden Nächten ist nach derzeitiger Vorhersage nicht mit Frost zu rechnen - erst zum Ende der Woche sollen die Temperaturen wieder in Richtung der Null-Grad-Marke fallen.


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