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RTL Samstag Nacht – Das Wiedersehen

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TV - Kentucky schreit Ficken gehört genauso zu den Klassikern wie Spocht - Fotos: RTL/Willi Weber

RTL tittet noch einmal an die Bheke und zeigt diesen Herbst die große Gala-Show "RTL Samstag Nacht – Das Wiedersehen" mit den Stars von damals. Olli Dittrich, Wigald Boning, Stefan Jürgens, Tanja Schumann, Tommy Krappweis, Mark Weigel und Esther Schweins präsentieren Sketche, Parodien und Musik zur besten Sendezeit. Durch den Show-Abend führt der ehemalige Produzent der Kult-Comedy Hugo Egon Balder.

Mit Sketch-Klassikern wie "Zwei Stühle – Eine Meinung", "Neues vom Spocht", "Die Doofen" oder auch "Kentucky schreit Ficken" und einer Rubrik, bei der immer die Worte verdreht werden, erwartet die Zuschauer:innen ein einmaliger Lagerfeuerabend.

Hugo Egon Balder, Moderator: "Mal rein hypothetisch, wenn jetzt auch 'Tutti Frutti' oder 'Alles Nichts Oder?!' zurückkommen sollten, hat RTL die 90er definitiv durchgespielt! Als damaliger Produzent nun das große 'RTL Samstag Nacht'-Wiedersehen zu moderieren und auf die alte Truppe zu treffen, macht mich sehr glücklich.

Das wird ein Spaß! Es versteht sich von selbst, dass wir in der Show natürlich auch unserem Freund Mirco Nontschew würdig gedenken."

"RTL Samstag Nacht" war die erste große Comedy-Sketch-Show im deutschen Fernsehen und lockte Millionen vor die TVs. Zwischen November 1993 und Mai 1998 lief die Show immer samstags kurz vor Mitternacht über den Schirm. Die Stammbesetzung bestand aus Wigald Boning, Olli Dittrich, Esther Schweins, Stefan Jürgens, Tanja Schumann, Tommy Krappweis und Mirco Nontschew. Produziert wurde das Comedy-Spektakel von Jacky Dreksler und Ex-"Tutti Frutti"-Star Hugo Egon Balder, die auch im Jahr 2022 der Produktion beratend zur Seite stehen. Einige der Sketche genießen noch heute regelrechten Kultstatus – darunter die Rubrik "Samstag-Nacht-News" mit der Sportschau-Satire "Spocht". Die Show erfreute sich großer Beliebtheit und wurde mit Preisen ausgezeichnet, so zum Beispiel mit dem Bambi, dem Bayerischen Fernsehpreis, dem Löwen von Radio Luxemburg sowie dem Grimme-Preis.

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