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Abschiedstour: Sea Kings über Norddeutschland

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Auf Abschiedstour durch Norddeutschland - Fotos: Privat / hillwood aviation

Flensburg - Am Dienstagmorgen, gegen 10 Uhr, zeigte sich über Flensburg ein beeindruckendes Luftschau: Zwei Hubschrauber vom Typ Sea King Mk41 schwebten kurz über die Marineschule, bevor sie ihre Route, welche in Nordholz und Cuxhaven anfing, fortsetzten. Das Ereignis war Teil einer symbolträchtigen Abschiedstour dieser Bundeswehrmaschinen, die bald aus dem Dienst scheiden und an die Ukraine geliefert werden sollen.

Diese Hubschrauber, von der Bundeswehr liebevoll als „Arbeitstiere“ bezeichnet, dienten seit den 1970er Jahren vorrangig der Seenotrettung. Ihre schrittweise Ablösung durch die moderneren NTH Sea Lion-Hubschrauber begann 2020.

Bald sollen sie in der Ukraine vor allem zur Aufklärung über dem Schwarzen Meer und zum Truppentransport eingesetzt werden. Der Verteidigungsminister, Boris Pistorius, betonte die Zuverlässigkeit und Robustheit der Sea Kings und die umfassende Unterstützung durch Deutschland, die neben den Hubschraubern selbst auch Schulungen sowie Zubehör- und Ersatzteilpakete umfasst.

Die ursprünglich für den 11. April angesetzte Tour über Norddeutschland musste aufgrund schlechten Wetters verschoben werden.

Nach dem Überflug von Flensburg flogen die Helikopter über Eckernförde, Kiel, Warnemünde, Lübeck und  Hamburg und nahmen dann Kurs auf Cuxhaven, um schließlich gegen 15 Uhr auf ihrem Heimatstützpunkt in Nordholz zu landen. Der kurze, jedoch markante Auftritt über Flensburg markierte einen von vielen Punkten dieser feierlichen Verabschiedungstour.

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