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Großteil der Grippebehandlungen im Februar und März

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Schleswig-Holstein - 37 Erkrankte (vier Prozent) verstarben im Krankenhaus - Symbolbild: Thomsen

Wie das statistische Bundesamt mitteilt wurden im Jahr 2019 997 Menschen wegen einer Virusgrippe in den Krankenhäusern Schleswig-Holsteins behandelt. Davon fielen 312 Behandlungen in den Februar und 417 in den März, so das Statistikamt Nord. In den Monaten Juni bis November gab es dagegen nur sehr wenige grippebedingte Klinikaufhalte.

37 Erkrankte (vier Prozent) verstarben im Krankenhaus. Im Durchschnitt verbrachten die Patientinnen und Patienten 7,6 Tage in der Klink.

Im Vergleich zum Vorjahr (1 443 Behandlungsfälle) sank die Zahl der Grippepatientinnen und ‑patienten um 446 (31 Prozent). Sie lag damit jedoch noch deutlich über den Ergebnissen der Jahre 2015 (231 Fälle), 2016 (239 Fälle) und 2017 (398 Behandlungen). In jedem dieser Jahre war die Zahl der Klinikaufenthalte im Februar und März am höchsten.

Hinweise:
Die Angaben beziehen sich auf vollstationäre Behandlungsfälle. Personen, die mehrfach im Krankenhaus behandelt wurden, werden auch mehrfach gezählt. Die zeitliche Zuordnung richtet sich nach dem Entlassungszeitpunkt. Dargestellt sind Behandlungsfälle mit der Hauptdiagnose „Grippe durch zoonotische oder pandemische nachgewiesene Influenzaviren“ und „Grippe durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren“.


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